Die CoOpera-Unternehmen wollen direkt in Wertschöpfungszusammenhänge investieren und damit eine nachhaltige Wirtschaft fördern.

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PK-Experte: Die CoOpera Sammelstiftung PUK ist gut auf Zukunftsanforderun-gen vorbereitet

Finanzielle Lage / Deckungsgrad:
Beim Vergleich des Deckungsgrades mit anderen Pensionskassen ist der speziellen Anlagestrategie der CoOpera Rechnung zu tragen. Aufgrund der sehr risikoarmen Anlagestrategie der CoOpera benötigt sie eine wesentlich kleinere Wertschwankungsreserve. Zu vergleichen ist daher nicht der absolute Wert des Deckungsgrades, sondern der Zielerreichungsgrad der Wertschwankungsreserve. Bei der CoOpera sind mit einem Deckungsgrad von 105.4% per 31.12.2017 knapp 70% der Zielgrösse der Wertschwankungsreserve geäufnet. Bei einer Pensionskasse mit einer «normalen» Anlagestrategie entspricht dies einem Deckungsgrad von 110%-112%.

Technischer Zinssatz
Der technische Zinssatz wurde in den letzten Jahren kontinuierlich gesenkt und liegt nun bei 2.75%. Der Stiftungsrat hat beschlossen, mittels Aufbau einer Rückstellung den technischen Zinssatz weiter zu senken. Der technische Zinssatz ist auf die zu erwartende Rendite der Anlagestrategie abzustimmen. Dabei ist wiederum der speziellen Anlagestrategie der CoOpera Rechnung zu tragen. Die historische Rendite der letzten zehn Jahre lag bei 2.6%. Die angestrebte Zielrendite inklusive weiterer Äufnung der Wertschwankungsreserve liegt bei 3.2%.

Risikoprämien
Die Risikoprämien wurden in den letzten Jahren aufgrund des erfreulichen Schadenverlaufs kontinuierlich gesenkt und sind konkurrenzfähig. Dabei ist zu beachten, dass die Risikoprämien der CoOpera gender- und altersneutral gestaltet sind, d.h. es besteht eine volle Solidarität zwischen den Geschlechtern und den Generationen.

Verwaltungskosten
Die Verwaltungskosten der CoOpera sind marktüblich und konkurrenzfähig.

Verhältnis aktive Versicherte zu Rentenbezüger
Bei der CoOpera entfällt lediglich rund 36% des gesamten Vorsorgekapitals auf die Rentenbezüger. Der Durchschnitt der Schweizer Pensionskassen liegt bei rund 50%. Die CoOpera verfügt somit über eine deutlich bessere strukturelle Risikofähigkeit als die durchschnittliche Pensionskasse. Die gute strukturelle Risikofähigkeit zeigt sich auch am deutlich positiven Cashflow der Betriebsrechnung.

Rentnenverpflichtungen sind zudem auch nur dann ein Problem, wenn sie zu unvernünftigen hohen Zinssätzen bewertet werden.