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Newsletter der CoOpera Nr. 2 _ 2022 | ||
Guten Tag zu Bio Company, auf zu neuen Ufern und was der Architekt dazu zu sagen hat |
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![]() Aus der VorsorgeMit CoOpera kooperieren bringtsDie CSPUK bearbeitet alle Mutationen der Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen und beantwortet ihre Fragen möglichst rasch. Je besser die Zusammenarbeit, desto effizienter die Ausführung. Daher bittet die CSPUK, sämtliche Mutationen (Lohnänderungen, Eintritte, Austritte) möglichst zeitnah zum Ereignisdatum mitzuteilen. Mit dem Online-Tool können die gängigen Mutationen einfach und rasch gemeldet werden. Eine fristgerechte Einreichung der Unterlagen hat für alle den grossen Vorteil, dass die Fakturen korrekt sind. Treffen die Mutationen verspätet ein, hat dies unter Umständen zur Folge, dass die Korrektur erst auf einer nächsten Rechnung berücksichtigt und verrechnet wird. Eine fristgerechte Ausführung garantiert auch zu Beginn und am Ende einer Anstellung die korrekten Beiträge, welche vom Lohn der Mitarbeitenden in Abzug zu bringen sind. Danke herzlich für die Unterstützung. Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. ![]() |
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![]() Auf zu neuen Ufern!Anfangs September fahren die Zügellastwagen auf: Die CoOpera-Geschäftsstelle zieht von Ittigen nach Bern, ins CoOpera-eigene Gewerbehaus am Galgenfeldweg 16, zwischen Rosengarten und Ostermundigen gelegen.Ganz von Beginn weg, also von 1985 an, waren die CoOpera-Büros in Ittigen beheimatet, bei der Firma Maeder Treuhand von Daniel Maeder, zunächst in zwei Wohnungen am Talweg 14. Im Jahre 2003 fand der Umzug ins nebenan gelegene und liebenswerte alte Talgut statt, das mittlerweile zu klein geworden ist. Ab 5. September 2022 sind wir am neuen Ort gerne für Sie da. Weitere Bilder zur neuen Geschäftsstelle finden Sie unter "Weiter lesen". ![]() |
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![]() Auf Vertrauen, Offenheit und Natürlichkeit gebautWie haben sich CoOpera und der Architekt gefunden? Was waren die Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit? Welches die Herausforderungen beim Ausbau der neuen Geschäftsstelle in Bern? Numa Varley gibt in diesem grossen Interview offen Auskunft. Freuen Sie sich auf Spannendes rund um Materialien, Konflikte und Lösungen, die überzeugen.Strichpunkt. Was verbindet CoOpera und Sie? Wie haben Sie sich gefunden? Numa Varley. Die Bekanntschaft mit CoOpera ist relativ jung. Wir wurden vom Liegenschaftsverwalter empfohlen, der das Objekt Galgenfeld 16 betreut. CoOpera kontaktierte uns und es kam zum ersten Treffen. S: Wie haben Sie und CoOpera gemerkt, dass Sie «zusammenpassen»? NV. Wie immer bei einem ersten Gespräch, ist es uns wichtig, unsere Vorgehensweise bei Projekten offen zu kommunizieren. Uns ist es ein grosses Anliegen, dass das Zwischenmenschliche stimmt und Vertrauen aufgebaut werden kann. Hapert es damit, so können Projekte oft für alle Beteiligten anstrengend werden. Wir hatten gegenseitig ein gutes Gefühl, was sich im Lauf der Projektbearbeitung bestätigt hat. ![]() |
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![]() Teil 2 unserer Bio Development-Serie:
Ressourcenschonend Lebensmittel herstellen und vertreiben, und zwar so nachhaltig, klimaschützend, energiesparend und plastiklos wie nur möglich. Diesem Credo hat sich die Bio Company bei ihrer Gründung in Berlin-Charlottenburg im Jahr 1999 verschrieben. Ihr Ziel: die ersten Bio-Supermärkte einzurichten und erfolgreich zu führen. Damals gab’s das in Berlin so nicht, heute zählt die Firma im Nord-Osten von Deutschland 63 Bio-Supermärkte ihr eigen. |
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