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Strichpunkt 03_2023

Strichpunkt 03_2023
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Newsletter der CoOpera Nr. 03_ 2023

Guten Tag zur Thymos AG in Lenzburg, einer der ersten Versicherten von CoOpera, zu einem natürlichen Farbwunschkonzert und zu einer Kombination, die bestehenden Beton belebt.

Nach Pneumatit im letzten Strichpunkt, stellen wir Ihnen mit der Thymos AG ein Unternehmen vor, das mit Farben und Anstrichen einen neuen Kult begründet hat. Den Thymos FarbKULT. Ausgesuchte natürliche Farben, die wie ein Orchester für die Augen zusammenspielen.

Darüber hinaus haben Thymos und Pneumatit den organischen Anstrich für bestehenden Beton entwickelt. Pneumatit®Protect. Mit ihm wird die toter Materie Beton wärmer, durchlässiger, belebt.

Wir freuen uns, Sie in diese faszinierende Welt der natürlichen Farben zu entführen. Bei einer unserer ersten Versicherten. Sie ist seit ihrer Gründung 1987 bei CoOpera Mitglied, Partner und als Unternehmen in Lenzburg auch Mieter.

Schön, dass Sie uns begleiten. Mit den besten Wünschen und Grüssen

Ihre CoOpera

PS 1: Wie immer ist der Strichpunkt auch als pdf hier verfügbar.
PS 2: Veranstaltungshinweis: CoOpera-ARGE-Tagung am 10.11.2023 "Das Horn als Bindeglied zwischen Erde und Kosmos".

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Die THYMOS AG – schöne und hochwertige Farben im Einklang mit der Natur. Schutz und Gestaltung von modernen und historischen Bauwerken.

Im letzten Strichpunkt haben wir Ihnen Pneumatit® vorgestellt. Der Beton, der lebt und atmet, dank beigemischten natürlichen Stoffen. Heute nun lernen Sie einen weiteren Betrieb aus der grossen Familie der CoOpera Sammelstiftung PUK kennen. Die Firma Thymos aus Lenzburg produziert und vertreibt Farben und Lacke aus hochwertigen, nachwachsenden und natürlichen Rohstoffen.

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Portrait Anna Schmid Schaa

Ausbildung: Staatliches Lehrerseminar Lerbermatt Bern, zusätzliche Ausbildung in Loheland (D) und Heidenheim (D) zur Turnlehrerin an Waldorschulen.

Seit 20 Jahren arbeite ich an der Rudolf Steiner Schule in Basel als Turnlehrerin in allen Altersstufen, sowie als Klassenbetreuerin in der Oberstufe.
Davor unterrichtete ich an der Freien Waldorfschule in Kreuzberg, Berlin, bis mein Heimweh zu gross wurde und ich beschloss mit meiner Tochter zurück in die Schweiz zu kommen; die Berge sind mir hier treue Gefährten und spenden mir Kraft für den Alltag. Sobald ich zeitlich die Möglichkeit finde, bin ich gerne mit Freunden am Felsen unterwegs.

Die Selbstverwaltung der Schule ist ein fester Bestandteil meines täglichen Pensums. Ob aus der Perspektive der Konferenzleitung oder als Teil der Mitarbeiterkommission, die soziale Organisation «Schule» ist auch in dieser Hinsicht ein lebendiges Lernfeld – anspruchsvoll und herausfordernd – sicher niemals langweilig! In diesem bewegten Treiben ist mir die Anthroposophie eine stille und geduldige Begleiterin.

Als Stiftungsrätin der Arbeitnehmerseite in der Coopera tätig sein zu dürfen, ist für mich eine Bereicherung und eröffnet mir einen Blick in ein noch unbekanntes Gebiet; aus anderer Perspektive auf die Schule als Institution.
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ARGE-Tagung: Das Horn als Bindeglied zwischen Erde und Kosmos

In der Kulturgeschichte wie auch in der zukunftsgerichteten Landwirtschaft verbindet das Horn die Erde mit dem Kosmos. In dieses Mysterium wollen wir an der ARGE-Tagung vom 10. November eintauchen. An babylonischen Leiern, den Goldhörnern von Gallehus (DK) oder an der Galluspforte am Basler Münster weisen Hörner stets über das Irdische hinaus. Auch in der Landwirtschaft eröffnen die Hörner den kosmischen Raum: Sie dienen den Kühen, Ziegen und Schafen als Verdauungsorgane und in der Herstellung der biologisch-dynamischen Präparate als Hüllen, in denen Hornmist und Hornkiesel reifen.

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